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Rede
auf der Landesmitgliederversammlung zur Wahl der Bundestagskandidaten/innen
der Grünen in Hamburg |
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Hier
meine Rede von der LMV im Februar zum Thema
Koalitionsaussagen der Grünen nach der
kommenden
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| Februar
2009 |
| Antrag
auf Beendigung der schwarz-grünen Koalition in
Hamburg |
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Mein
Antrag für die Beendigung der schwarz-grünen
Koalition in Hamburg ist, gemeinsam mit den
anderen Anträgen, die in diese Richtung
gingen, gescheitert. Hier der Antrag zur Ansicht....
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Der Antrag |
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Die Rede als PDF |
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Das Flugblatt |
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| Oktober
2008 |
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Antrag
auf Nachverhandlungen in den Bereichen Schul- und Hochschulpolitik,
Klimaschutz, sowie bei der direkten Demokratie |
Mein
Antrag für Nachverhandlungen beim Koalitionsvertrag
mit der CDU auf der Landesmitgliederversammlung
der GAL (Bündnis 90 / die Grünen in
Hamburg)
Der Koalitionsvertrag ist schwarz, kaum jedoch
grün. Daher muß nachverhandelt werden.
Dieser Antrag wurde von der Mitgliederversammlung
abgelehnt.
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| April
2008 |
| Antrag
für eine unnachgiebige Haltung der GAL bei Sondierungs,-
und Koalitionsgesprächen in folgenden wesentlichen
Politikbereichen |
Dieser
Antrag sollte die Verhandlungsführer/innen
auf Grüner Seite dazu verpflichten, in wesentlichen
Bereichen des Wahlprogrammes unnachgiebig zu sein,
um zu garantieren, daß aus reinem Machthunger
eine Koalition auf Kosten der grüner Zielvorstellungen
zustande kommt.
Dieser Antrag wurde von der Mitgliederversammlung
abgelehnt.
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| April
2008 |
| Antrag
für die Führung von Sondierungsgesprächen
mit allen Parteien der Bürgerschaft nach der Wahl
2008 |
Dieser
Antrag zielte darauf ab, auch mit der Linkspartei
Gespräche aufzunehmen. Die Begründung:
Politisch/inhaltlich steht die GAL der Linkspartei
am nächsten.
Dieser Antrag wurde von der Mitgliederversammlung
abgelehnt.
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| April
2008 |
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Änderungsantrag
für Leitantrag "Hamburg hält zusammen:
Grüne Sozial,- und Arbeitsmarktpolitik in der kreativen
Stadt" |
Dieser
Antrag zielte darauf ab, einen Absatz zur grundsätzlichen
Ablehnung von Studiengebühren von Seiten
der Grünen Partei in Hamburg einzufügen.
Das Thema Studiengebühren war nämlich
mit keinem Wort erwähnt.
Dieser Antrag wurde von der Mitgliederversammlung
gegen den Willen des Parteivorstandes angenommen.
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| Mai
2007 |
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Es
kann nur eine Klassengemeinschaft entstehen, in der sich
die Kinder in einer festen Sozialstruktur geborgen
und sicher fühlen können. |
Gerade für Kinder, deren Eltern sich nicht häufig
genug um sie kümmern, ist eine verläßliche
Klassengemeinschaft für die soziale und charakterliche
Bildung von großer Wichtigkeit.
Menschen, die eine spätere Entwicklung haben, dürfen
nicht durch Sitzenbleiben verunsichert und destabilisiert
oder gar aussortiert werden.
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| Erhalt
der Klassengemeinschaft |
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Durch
ein Zusammensein von verschieden leistungsfähigen Menschen
in einer Gruppe, kann soziale Schichtenbildung bekämpft
werden und auch Nachzüglern eine gute Ausbildung ermöglicht
werden.
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Durch eine inhumane Selektierung der Schüler nach einem
evolutionsartigem Gewaltverfahren, in "gut" und
"schlecht" werden soziale Strukturen zerstört,
die psychische Sicherheit bieten.
Zudem wird ein Hauptschüler auf einer Hauptschule weniger
lernen, als wenn er sich in einer intelligenteren und sozial
verträglicheren Umgebung befindet.
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| "Unakademische"
Fächer fördern |
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Eine
vielseitige, nicht rein akademische Bildung ist anzustreben;
um eine Ausgeglichenheit der Kinder zu erreichen und nicht
zu überfordern.
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Auch
um dem Kind einen insgesamt größeren Horizont
zu verschaffen, sollte es sich in der Schule auch mit handwerklichen
Tätigkeiten beschäftigen. Denn auch eine solche
Bildung trägt zur Charakter und Geschicklichkeits-
Ausbildung entscheidend bei.
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| Erst
spielen, dann lernen |
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Nach
Möglichkeit die Kinder nicht vor dem siebten Lebensjahr
einschulen und die geforderte Leistung erst langsam ansteigend
abfordern. |
Kinder sollen viel spielen und wenig "büffeln"
müssen. Dies hilft der Charakterbildung. Außerdem
ist es sinnlos, wenn ein siebenjährige Kind fließend
lesen oder fehlerlos schreiben kann. Schließlich hat
es noch etwa 12 Jahre dafür Zeit. Zudem ermöglicht
einem ein etwas höheres Alter in der Regel einen besseren,
gelasseneren Umgang mit Streß und Leistungsdruck.
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| Integrierte
Begabtenförderung |
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Wer
in einem Fachgebiet leistungsfähiger ist, soll innerhalb
der Klassengemeinschaft - innerhalb der vorhandenen Strukturen
gefördert werden. |
Um
eine Elite im klassischen - verwerflichen - Sinne zu verhindern,
muß bei den Klassenkameraden eine Akzeptanz für
eine weitergehende Förderung einzelner erzeugt werden,
da sonst eine Spaltung der Klassengemeinschaft bzw. der
Gesellschaft entsteht.
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| Prioritäre
Förderung der Windenergie |
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Windkraft- das ist momentan die vielversprechendste Energiegewinnungsform. |
Wind ist eine unerschöpfliche und absolut saubere Energiequelle
ohne negative externe Kosten. Zudem ist die Technologie
relativ weit ausgereift. Um Flauten zu überbrücken,
läßt sich mittels Elektrolyse in windreichen
Zeiten Energie in Wasserstoff zwischenspeichern, um dieses
dann in Kraftfahrzeugen, Kraftwerken oder Kraftstoffzellen
- völlig Emissionsfrei - zu verbrennen.
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Die sehr teure und ergebnislose Forschung an der Fusionstechnologie
oder anderer veralteter Atomtechnologien sollte vollkommen
eingestellt werden, um das hierfür aufgewendete Geld
sinnvoll in die Windenergie zu stecken. |
Man sollte das greifbare, machbare grundsätzlich radikaler
fördern als Technologien, die gefährlich sind
und bei denen es vielleicht nie zum Durchbruch kommen wird.
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Die Politik darf einen Ausverkauf inländischer Unternehmen
an Hedgefonds und andere Heuschrecken nur im Außnahmefall
genehmigen.
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In anderen OECD- Ländern werden Unternehmen auch teilweise
per Gesetz gegen solche Übernahmen geschützt.
Ein Fall wie der Ausverkauf eines gut funktionierenden Unternehmens
wie Mannesmann darf es nicht mehr geben.
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Transrapids,
Hafencities, Mautsysteme, U4, Gesundheitskarten etc. : Teure
Prestigeprojekte müssen hinter Investitionen zurückstehen,
die für alle Menschen einen höheren Nutzen haben |
Anstatt Geld zu verschwenden um oberflächlichen Glanz
und Prestige zu gewinnen, sollte genau analysiert werden,
wo Invstitionen tatsächlich, also für möglichst
viele Menschen der Gesellschaft Sinn ergeben.
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| Freikilometer
für PKW in Städten |
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Um
die Menschen in der Stadt vom Lärm und den Abgasen
der Autos zu schützen, sollte eine niedrige monatliche
Kilometergrenze für PKW eingeführt werden (etwa
100 km). Die Kilometer, welche darüber hinaus von einem
Fahrer innerhalb der Stadt zurückgelegt werden, kosten
einen relativ hohen Betrag.
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Transitverkehr aus der Stadt heraus – etwa für
Ausflüge oder Reisen – wäre damit kostenfrei.
Das tägliche Zurücklegen des Wegs zum Arbeitsplatz
mit dem PKW innerhalb der Stadt würde damit jedoch
verhindert werden. Die Stadt wird entlastet.
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| Ampelschaltung
in der Nacht |
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Zwischen 23 und 3 Uhr sollte es keine Ampelschaltungen auf
dem Land oder in Stadtrandgebieten mehr geben. Stattdessen
Vorfahrt je nach größe der Straße, sonst
rechts vor links |
Es darf nicht sein, daß man auf eine absolut leeren
Straße alle drei Minuten an einer Ampel wartet. Dies
schadet der Umwelt, dem persönlichen Wohlbefinden und
erzeugt mitten in der Nacht unnötigen Lärm. Das
Problem entfiele auch, wenn mehr Kreisverkehre innerhalb
der Stadt gebaut würden.
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Kavaliersdelikte, wie das überqueren einer rotten Ampel
durch Fahrradfahrer oder Fußgänger, wird nur
dann geandet, wenn hierbei Menschen zu schaden kommen, oder
die Überquerung äußerst gefährlich
erscheint.
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Aufgrund besonders hoher Steuerbelastungen können keine
weiteren Belastungen hinzukommen. Außdem verstößt
die Ahndung solcher "Vergehen" gegen Persönlichkeits
- und Freiheitsrechte.
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| Straßenlampen
auf Autobahnen und Landstraßen in der Nacht
ausschalten |
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Hell
beleuchtete Autobahnen oder Lndstraßen bei Nacht sind
nicht nötig, zumal die PKW eigene Lichtanlagen besitzen
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Duch diese Straßenlampen wird Energie in unverantwortlicher
Weise verschwendet. Diese Elektrizität soll vollständig
in Pumpspeicherwerke zur Speicherung der Energie gesteckt,
oder durch Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt werden.
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Die Reduzierung der Truppenstärke auf 100 000 Personen
wäre ein sinnvoller Schritt hin zu einer kleinen, schlagkräftigen
Armee |
Da Deutschland heut nicht von anderen Nationen militärisch
bedroht wird, ist die Truppenstärke von knapp ca. 250
000 Personen völlig unnötig. E Bei einem deutlich
niedrigerenWehretat als heute könnte eine solch kleine
Armee gut ausgerüstet sein.
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| Wirtschaftsspionage
unterbinden |
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US-Spionagestation
auf dem ehemaligen Militärflughafen bei Mannheim muß
geschlossen werden.
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Der NSA unterhält mit Tolerierung durch die Bundesrepublik
eine Spionagestation bei Mannheim (früher in Bad
Aiblingen). Diese Station ist Teil des globalen ECHELON-ÜBerwachungssystems,
welches den gesamten Datenverkehr überwacht und nach
Schlüsselworten durchsucht. Dies ist ein scharfer
Angriff auf den Datenschutz und die Privatssphäre
und hat unterbunden zu werden.
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| Handlungsbefugnisse
des BND einschränken
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Der BND ist zu einem unkontrollierbaren und relativ unkontrollierten
Organ geworden, welches sich an keinerlei Regeln oder Gesetze,
geschweige denn an Entscheidungen des Bundestages hält.
Der BND muß in Zukunft von der Politik kontrolliert
und gelenkt werden. Prozesse und Aktivitäten müssen
für die eigene Regierung transparent sein.
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